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Materialsammlung

Auf dieser Seite finden Sie Informationen und Links zu ver­schie­de­nen im Fachgebiet entwickelten Ma­te­ri­alien.

  • SPOLIT ist eine bibliographische Datenbank mit Kurzreferaten zu sportwissenschaftlicher Literatur, d.h. Monographien und Zeitschriftenartikel sowie Kongreß- und Symposiumsberichte. Diese sind ab 1974 bis heute in dieser Datenbank erfaßt und inhaltlich erschlossen. Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) in Köln wertet 450 Fachzeitschriften aus dem In- und Ausland sowie 1000 Monographien jährlich aus und beschreibt die Inhalte in Kurzreferaten (Abstracts). Link zur Datenbank
  • Fischer, K. (2009). Einführung in die Psychomotorik. 3. Auflage. München: Reinhardt
  • Funke-Wieneke, J. (2010): Bewegungs- und Sportpädagogik wissenschaftstheoretische Grundlagen - zentrale Ansätze - entwicklungspädagogische Konzeption. 2., überarb. Auflage. Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren
  • Hölter, G. (2011): Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen - Grundlagen und Anwendung, Lehrbuch für Theorie und Praxis, Köln: Deutscher Ärzte-Verlag
  • Köckenberger, H. & Hammer, R. (Hrsg.) (2004): Psychomotorik - Ansätze und Arbeitsfelder: Ein Lehrbuch. Dortmund: Verlag Modernes Lernen
  • Kiphard, E., J. (1995): Mototherapie 1. 4. unveränderte Auflage. Dortmund: Verlag Modernes Lernen
  • Kiphard, E., J. (1994): Mototherapie 2. 4. unveränderte Auflage. Dortmund: Verlag Modernes Lernen
  • Leyendecker, C. (2005): Motorische Behinderungen - Grundlagen, Zusammenhänge und Förderungsmöglichkeiten. Stuttgart: Kohlhammer
  • Reichenbach, C. (2007): Von den Stärken ausgehen ... individuelle Entwicklungspläne (IEP)in der Lernförderdiagnostik ; ein Plädoyer für andere Denkgewohnheiten und eine veränderte Praxis. Dortmund: Borgmann
  • Seewald, J. (1992): Leib und Symbol - ein sinnverstehender Zugang zur kindlichen Entwicklung. München: Fink
  • Schüle, K. / Huber, G. (Hrsg.) (2004): Grundlagen der Sporttherapie. Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 2. Aufl. München: Urban & Fischer
  • Stäbler, M. (2006): Bewegung, Spaß und Spiel auf dem Trampolin. 3. überarbeitete Auflage. Schorndorf: Hofmann
  • Will, H. (Hrsg.) (2009): Handbuch Rehabilitationssport. 4. überarbeitete Aufl. Hannover: Neuer Start Verlag
  • Quinten, S. & Cigelski, M. (2021): Allgemeine Leitlinien für die Anleitung künst­le­risch-kreativer Tools in der inklusiven Kulturarbeit. Verfügbar unter dem Link zu KuBi-Online
  • Quinten, S., Reuter, L., & Almpanis, A. (Hrsg.)(2020). Creability Praxishandbuch. Kreative und künst­le­ri­sche Tools für die in­klu­si­ve Kulturarbeit. Link zum Praxishanbuch
  • Quinten, S., Reuter, L., & Almpanis, A. (Hrsg.)(2020). Creability Pracitcal Guide. Creative and Artistic Tools for Inclusive Cultural Work. Link to the practical guide

 

  • Ergotherapie, Zeitschrift für angewandte Wissenschaft. Dortmund: Verlag Modernes Lernen
  • Forum Tanztherapie
  • International Journal for Body, Movement and Dance in Psychotherapy
  • Mensch und Pferd
  • Motorik, Zeitschrift für Motopädagogik und Mototherapie. Schorndorf: Hofmann
  • Praxis der Psychomotorik, Zeitschrift für Bewegungs- und Entwicklungsförderung. Dortmund: Verlag Modernes Lernen
  • Sportpädagogik, Zeitschrift für Sport-, Spiel- u. Bewegungserziehung. Seelze: Friedrich

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.