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Vertretungs-Professorin

Dr. Susanne Quinten

Dr. Susanne Quinten ist seit 2013 Vertretungsprofessorin an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund und leitet das Fachgebiet Musik und Bewegung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Teilhabe und Inklusion in der Kulturellen Bildung, insbesondere Tanz, sowie Tanztherapie. 1994 promovierte sie im Fach Sportpsychologie an der DSHS Köln zum Thema „Das Bewegungsselbstkonzept und seine handlungsregulierenden Funktionen“. Ausgebildet im Elementaren Tanz bei Maja Lex und Graziella Padilla (1984 – 86) war sie mehrere Jahre Mitglied der Tanzgruppe MAJA LEX (Köln) sowie im Tanzensemble Maja Lex (Köln).Sie  ist  Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Tanztherapeutin sowie Ausbilderin, Lehrtherapeutin und Supervisorin für Tanztherapie (DGT, BTD, FPI).

Auszeichnungen:

1997: Lobende Anerkennung für die sportpsychologische Dissertation im Rahmen der Karl-Feige-Preisvergabe 1997 der Arbeitsgemeinschaft Sportpsychologie (asp)

1985: Wanderpreis des Ministers für Unterricht und Kultus für das beste Diplomsportlehrer-Examen 1984 am Fachbereich Leibeserziehung der Universität Mainz.

Eine Auswahl seit 2014 bis heute:

Quinten, S. (2020, Februar 25-28). Creability. Künstlerische Zu-Gänge zu inklusiven Dialogen [Vortrag]. „Grenzen.Gänge.Zwischen.Welten.“ 34. Tagung der Integrations- und Inklusionsforscher*innen (IFO) an der Universität Wien, Wien, Österreich.

Quinten, S. (2019, November 21-23). Verkörperte Teilhabe in der Kulturellen Bildung [Vortrag]. 10. Tagung des Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung „Wieviel Körper braucht die Kulturelle Bildung?“ an der Hochschule Merseburg, Merseburg, Deutschland.

Quinten, S. (2019, September 27-29). Tanzen – Berühren – Wissen [Vortrag]. Jahrestagung der Gesellschaft für Tanzforschung an der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste, Zürich, Schweiz.

Quinten, S., Bilitza, M.-S. (2019, September 27-29  ). Enabling multimodal interactions: creating teaching tools for mixed-abled dance. [Vortrag]. International Conference Dance Data Cognition, and Multimodal Communication (DDCMC19), an der FCSH-Universidade Nova de Lisboa, Lissabon, Portugal.

Quinten, S. (2018, August 8-11). Inklusives Tanzen [Keynote]. Jubiläumstagung zum 30jährige Bestehen des Studienschwerpunktes ‚Musik und Tanz in sozialer Arbeit und integrativer Pädagogik‘ (MTSI) am Orff-Institut, Universität Mozarteum Salzburg, Salzburg, Österreich.

Quinten, S. (2017, Oktober 27-29). Verkörperte Teilhabe. Entwicklung eines theoretischen Konstruktes zur empirischen Erforschung von Teilhabemöglichkeiten im Tanz [Keynote]. Jahrestagung der Gesellschaft für Tanzforschung an der TU Dortmund, Dortmund, Deutschland.

Quinten, S. (2017, August 23-25). Körper, Identität, Tanz [Moderation runder Tisch]. Internationale Konferenz „Stretching the physicality of dance“ des Dachverbandes Tanz in Deutschland in Kooperation mit tanzfähig in den Uferstudios von Berlin, Berlin, Deutschland.

Quinten, S. (2016, September 16). Der Fähigkeitsgemischte Tanz.  Historische Hintergründe und aktueller Forschungsstand [Keynote]. Fachtag „Inklusive Impulse für Praxis und Forschung“ mit der AG Inklusion und Forschung des Bundesverband Tanz in Schulen an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Köln, Deutschland.

Quinten, S. (2016, November 4-6). Der inklusive fähigkeitsgemischte Tanz in der Forschung [Keynote]. Tagung INKLUSIVE TANZPÄDAGOGIK – Tanz und kreatives Bewegen für Menschen mit und ohne Behinderung an der Universität  Wien, Wien, Österreich.

Fleischle-Braun, C., Quinten, S. (2015, Oktober 30-November 1). Kinästhetische Kommunikation und intermediale Wissenstransformation als Beispiel kooperativer Praxisforschung in der Tanz-Moderne und Überlegungen zu einer nichtsprachlichen und an Intersubjektivität gebundenen Hermeneutik [Vortrag]. Jahrestagung „Practice as Research“ der Gesellschaft für Tanzforschung an der Medical School Hamburg, Hamburg, Deutschland.

Quinten, S. (2014). Der Tanz im Fokus aktueller Forschung und Verbindungen zur Tanztherapie [Keynote]. Jubiläumstagung zum 30jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Tanztherapie e.V. an der Deutschen Sporthochschule Köln, Köln, Deutschland.

Krebber-Steinberger, E., Quinten, S., Sauter, S. (2014, November 6-8). Künstlerische Vermittlungsprozesse im Kontext von Behinderung und Inklusion. Forschungsmethodische Zugänge [Vortrag]. 5. Tagung des Netzwerk Forschung  Kulturelle Bildung „Im Dazwischen – Künstler und Künstlerinnen vermitteln“ an der Ruhr-Universität Bochum, Bochum, Deutschland.

Publikationsliste

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.