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Abgeschlossene Abschlussarbeiten

Bachelorarbeiten

  • Auswirkungen von Mimik und Gestik im Community Dance auf Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungAuswirkungen von Mimik und Gestik im Community Dance auf Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung
  • Musik, Demenz und Kommunikation. Zur Gestaltung eines musikalischen Gruppenangebots für Personen, die mit Demenzkranken arbeiten
  • Musik und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS): Entwicklung eines Lernleiter-Milestones für Rehabilitationspädagog*innen zur musikalischen Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen bei Kindern mit ASS
  • Möglichkeiten und Grenzen musikalisch-kultureller Teilhabe von Menschen mit Behinderung während der Corona-Pandemie. Eine Betrachtung am Beispiel des inklusiven Ensembles STUDIO 13
  • Autismus-Spektrum-Störung und Tiergestützte Intervention.
    Ein theoriebasierter Vergleich von Therapieansätzen und
    der Pferdegestützten Therapie
  • Musik und Bewegung - Entwicklung eines Milestones einer musikalischen Lernleiter für Eltern zur Förderung der motorischen Kompetenzen ihrer Kinder im Alter von 2-5 Jahren
  • Musik zur Stärkung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Förderung der psychischen Gesundheit Erwachsener
  • Musikalische Selbstwirksamkeit von Lehrkräften. Eine Fragebogenstudie zu Einflussfaktoren auf die musikalische Selbstwirksamkeit an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung
  • Sprachförderung durch Musik in der Grundschule − Entwicklung eines Kompetenzpaketes Musik zur Weiterbildung von Lehrkräften
  • Identitätsentwicklung und Interessenanbahnung in musisch-kultureller Bildung – Konzipierung eines Milestones für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf im Bereich geistiger Entwicklung
  • Entwicklung eines Milestones mit musiktherapeuKschen Inhalten für Pädagog_innen zur Förderung von Kindern mit SelekKvem MuKsmus
  • Musik in der palliativen Begleitung von Kindern – Konzeptualisierung eines Kompetenzpaketes für Palliativpfleger*innen zur Begleitung des Pflegeprozesses
  • Musikalische Früherziehung aus der Perspektive von Müttern – Eine Gegenüberstellung von Beobachtungen, Erfahrungen, Wünschen und Erwartungen zum Angebot der Städtischen Musikschule Herne
  • Sprachanbahnung und Musik – Konzipierung eines Kompetenzpakets Musik zur Förderung der Sprachanbahnung im Kontext der Frühförderung
  • Musikhören im Alltag von Menschen mit herausforderndem Verhalten bei geistiger Entwicklung am Beispiel einer besonderen Wohnform der Eingliederungshife
  • Psychomotorische Interventionsmöglichkeit bei bindungstraumatisierten Kindern – im Hinblick auf den Verstehenden Ansatz der Psychomotorik.
  • Notwendigkeit und Nachhaltigkeit einer psychosozialen Gesundheits- und Bewegungsförderung in Pflegeeinrichtungen aus Sicht der Pflegefachkraft.
  • Sozialkompetenzförderung bei Kindern mit ASS und Interventionsmöglichkeiten der Psychomotorik.
  • Psychomotorik und die Stärkung des Selbstkonzeptes von gewaltbetroffenen Kindern.
  • Psychomotorische Begleitung von Schülerinnen und Schülern der Primarstufe mit der Diagnose AD(H)S unter dem Aspekt der Selbstkompetenzförderung und der Gewaltprävention.
  • Zusammenhänge zwischen einem positiven Körperkonzept und der sozial-emotionalen Entwicklung bei Kindern und die Rolle der psychomotorischen Förderung.
  • Sprachförderung durch Bewegung für Kinder und Jugendliche mit Migrationsbiografie.
  • Sprache und Bewegung – ganzheitliche und alltagsintegrierte Sprachförderung für Grundschulkinder.
  • Entwicklung eines Elternfragebogens als Rückmeldungstool in der psychomotorischen Förderung.
  • Der Einfluss von Motogeragogik auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz.
  • Förderung eines positiven Selbstkonzeptes von Kindern mit sozial-emotionalen Auffälligkeiten durch psychomotorische Angebote.
  • Sprachentwicklung durch Psychomotorik bei Kindern im Vorschulalter - Zwei Forschungsansätze im Vergleich
  • Die Bedeutung von Bewegung in den Fachrichtungen der interdisziplinären Frühförderung
  • Instrumentalspiel in der musikalischen Früherziehung. Ein Vergleich ver- schiedener Lehrwerke in Bezug auf den Einsatz von Instrumenten
  • Außerschulische musikalische Förderung von Menschen mit Geistiger Behinderung im ländlichen Raum. Eine Untersuchung zur Diskrepanz zwischen Gegebenheiten und Wünschen am Beispiel eines elf jährigen Jungen mit Geistiger Behinderung
  • Fördermöglichkeiten sozialer Kompetenzen durch Psychomotorik bei Kindern mit Fetaler Alkoholspektrumstörung – Eine Einzelfallstudie
  • Zum Einsatz von Musik in der psychomotorischen Entwicklungsförderung von Kindern
  • Förderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung – Ideen zur Umsetzung des TEACCH-Ansatzes und zur Förderung durch Lernen in Bewegung in der Grundschule
  • Sportunterricht in der Förderschule. Entwürfe von Unterrichtseinheiten zur Förderung von Schüler_innen mit Autismus-Spektrums-Störung
  •  Sprachförderung durch Musik
    Eine Untersuchung zu Möglichkeiten und Grenzen im Kindergartenalltag
  • Ideen zur Erweiterung eines Konzeptes am Beispiel der DRK- Kindertageseinrichtung Paradiso. Wie Sprache und Bewegung durch Musik gefördert werden kann
  • Einsatz und Möglichkeiten Tiergestützter Interventionen bei der Traumabewältigung von Kindern und Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe
  • Schulentwicklung und kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Eine Betrachtung der inklusiven Schulentwicklung am Beispiel Musik
  • Apps für Kinder zum Thema Musik. Ein Vergleich verschiedener Apps in Bezug auf die musikalische Bildung im Kindergartenalter, unter Berücksichtigung der Bewertungskriterien vom Deutschen Jugendinstitut
  • Wahrnehmung von Kulturarbeit mit Menschen mit Behinderung am Beispiel der Sambagruppe „La Mariposa“ aus Nordkirchen
  • Psychomotorik als Förderangebot für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
  • Die Anwendung der Psychomotorik als Unterstützung für Grundschulkinder mit Bindungsstörungen
  • Möglichkeiten und Grenzen ausgewählter Modelle in Bezug auf eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung von Menschen mit Behinderung im Erwachsenenalter
  • Verherrlichung von Drogen in Songtexten?
    Ein Vergleich von Musikgenres im Hinblick auf die Darstellung von Drogen und ihr Einfluss auf die Phasen der Jugendentwicklung
  • Ideen zur Übertragung von bestehenden Konzepten zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen auf den Musikunterricht an Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
  • Partizipation in Bezug auf Alltagsentscheidungen in der stationären Psychiatrie am Beispiel Musik
  • Zur Bedeutung vom musikalischen Morgenkreis für Kinder mit infantiler Cerebralparese in der neuropädiatrischen Rehabilitation
  • Zu den psychologischen Auswirkungen des aktiven Musizierens auf das Selbstwertgefühl der Bandmitglieder am Beispiel des inklusiven Ensembles Piano Plus
  • Unterschiedliche Wahrnehmungen von Verhaltensauffälligkeiten durch verschiedene Bezugspersonen. Ein Fallbeispiel im außerschulischen Lernfeld Musik
  • Schüler_innen-Wahrnehmungen zu einem Projekt des Blasorchesters Frohsinn in Kooperation mit der Grundschule St. Bonifatius in Birgte
  • Der Einfluss von Bewegung und Sport auf das Selbstkonzept von Menschen mit geistiger Behinderung. Möglichkeiten und Grenzen unterrichtsimmanenter bewegungsbasierter Selbstkonzeptförderung.
  • Die Vor- und Nachteile von heilpädagogischer Förderung mit dem Pferd als Therapie bei Kindern auf dem Autismus-Spektrum im Vergleich zur Standardtherapie
  • Bedeutung von Sport- und Bewegungsangeboten für Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung
  • Beziehungsgestaltung in der psychomotorischen Entwicklungsförderung.
  • Der Einfluss einer einmaligen Videobetrachtung einer mixed-abled Tanzgruppe auf die Einstellung von Lehramtsstudierenden gegenüber Menschen mit Behinderung
  • Förderung der sozialen Teilhabe bei Menschen mit geistiger Behinderung durch Tanztherapie
  • Die Wirkung kunsttherapeutischer Methoden auf die Wahrnehmung der eigenen Emotionen bei Menschen im Autismus-Spektrum
  • Bewegungsförderung mit dem Einflussfaktor der Psychomotorik unter dem interdisziplinären Konzept des Hauses der Diakonie
  • Reittherapie als geeignete Maßnahme zur Prävention aggressiven Verhaltens bei Menschen mit frühkindlichem Autismus
  • Der Umgang Professioneller mit dem Unvorhersehbaren in sozialen Arbeitsfeldern

Masterarbeiten

  • Lernleitern – Entwicklung und erste Erprobung eines Milestones zu dem Thema „Gefühle erkennen und benennen“ für Kinder mit einer intellektuellen Beeinträchtigung
  • Das Berufsimage von therapeutischem Fachpersonal im Bereich von Sexualdelikten. Eine Befragungsstudie
  • Inklusion mit Qualität? Validierung und Optimierung der Kurzform der Qualitätsskala zur inklusiven Schulentwicklung (QU!S-S)
  • Die Qualität inklusiver Schulen - Eine vergleichende Fragebogenstudie an Grundschulen mit unterschiedlichen Inklusionserfahrungen
  • Regel‐ und Konfliktverhalten Zielgruppenspezifische Konzeption von Milestones
    zur Entwicklung sozialer Kompetenzen für pädagogische Gruppen am Beispiel Bandarbeit
  • Inklusion von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung durch kul- turelle Teilhabe – eine Think Aloud Analyse mit Teilnehmenden des Pro- jekts „Chor stimmig
  • Musiktherapeutische Effekte in der Arbeit mit ADHS Kindern im Alter von null bis sechs Jahren für Beschäftigte in der Frühförderung – Die Entwicklung eines Milestone mittels der MultiGradeMultiLevel‐Methodology (MGML)
  • Künstlerische Auseinandersetzung im Kontext Schule – Konzeptionierung eines Milestones nach der MGML‐Methode für Lehrkräfte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf
  • Förderung emotionaler Kompetenzen von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung durch Musik – Konzipierung eines Milestones im Rahmen einer Lernleiter nach der MGML-Methodology
  • Musik und Mathematik in der Primarstufe – Entwicklung eines Kompetenzpaketes Musik
    für den Aufbau des Stellenwertverständnisses in Anlehnung an die MGML-Methode
  • Verhaltensauffälligkeiten aus der Perspektive von Lehrkräften. Eine Zwischenevaluation des Projekts ‚FiSch - Familie in Schule‘ an einer Förderschule für geistige Entwicklung im Ruhrgebiet
  • Entwicklung des Konstrukts Musizierfähigkeit im Kontext von geistiger Behinderung auf der Basis einer Interview-Studie
  • Musicalarbeit in der Sekundarstufe I –
    Eine Vertonung einer musikalischen Zeitreise in Anlehnung an das literarische Werk „Ben-Edward Picks und Antonio Vivaldi.
    Das geheimnisvolle Tagebuch“ von S. Toliver

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.